Spendenprojekte
Gegenwärtig bitten wir für zwei Vorhaben, die ganz aktuellen gesellschaftlichen Fragen gewidmet sind, um Unterstützung. Um sie zu realisieren und erhalten zu können, sind wir auf Spenden angewiesen. Denn oft stehen innovative und wichtige Angebote für die Menschen in unserer Region auf finanziell wackligen Beinen.
1. August-Burger-Haus
Menschen begleiten, wenn sie von der Gesellschaft abgehängt sind.
Menschen unterstützen, die Halt brauchen.
Aktivieren und Selbstbewusstsein vermitteln, wo Ausgrenzung droht.
Diese Arbeit haben sich die Helfende Hand und andere diakonische Angebote im August-Burger-Haus verschrieben. Das zentral gelegene Gebäude zwischen Zentrum und Bahnhofsviertel wird unter dem Namen „Diakonie am Park“ zu einem freundlichen Treffpunkt entwickelt, der mehr sein wird als nur eine Anlaufstelle für Hilfebedürftige. Im neuen August-Burger-Haus ist Raum für Begegnungen und für Chancen: Wer, zum Beispiel aufgrund von Vermittlungshemmnissen, keinen regulären Arbeitsplatz findet, erhält den Zugang zu sinnvoller Beschäftigung. Das können Arbeitsgelegenheiten oder ehrenamtliche Dienste sein, die beide in gleichem Maße gesellschaftlichen Mehrwert schaffen. Die Mitarbeitenden der Diakonie leiten an und begleiten.
In der Diakonie am Park / August-Burger-Haus befinden sich neben der Helfenden Hand samt Tauschring und Stadtteilläufern auch eine Bücherkiste, die kostengünstig gebrauchte Bücher abgibt, eine Kleiderkammer und ein Bewerberbüro mit Beratung für Arbeitslose. Selbstbewusst, aktiv und offen sollen Menschen sich dort begegnen.
Die finanziellen Mittel für solche niederschwelligen, aber gesellschaftlich immer wichtigeren Angebote sind äußerst knapp. Deshalb hat die Diakonie Hochfranken diese sinnvolle Bündelung bestehender sozialer Dienste zu ihrem Jahresspendenprojekt 2007 ernannt. Sie bittet um Geld- und Sachspenden für die Begleitung der hilfesuchenden Menschen. Das Geld wird für den Internetanschluss und ein Fahrzeug benötigt. An Sachspenden würde sich das Team über eine Kücheneinrichtung, eine Gastronomiebestuhlung für den Treff und ein Transportfahrzeug freuen.
Die Spender könne sich darauf verlassen, dass sie damit ein sinnvolles Angebot für Menschen in ihrer Stadt unterstützen.


