12.01.2018 Farbenprächtige „Widerspiegelungen“

Vernissage in der Klostergalerie

Verträumt - ausdrucksvoll - romantisch - atmosphärisch stark. So ließe sich die Kunst des weißrussischen Malers Michail Tschernjavski beschreiben. Ab Dienstag, 23. Januar, zeigt er seine Bilder in der Klostergalerie der Diakonie Hochfranken. Die Vernissage beginnt um 17 Uhr; alle interessierten Kunstfreunde sind willkommen. Tschernjavski lebt seit wenigen Monaten in Hof und präsentiert unter dem Titel „Widerspiegelungen“ farbenprächtige Werke, in denen sich Wirklichkeit und Vision vermischen.

Durch das Brechen der Form schafft der Künstler expressive Bilder, deren Wirkung man sich kaum entziehen kann. Seine städtischen und dörflichen Alltagsszenerien strotzen vor Poesie und Lebenskraft. Zu seinen Vorbildern zählt Marc Chagall. Tschernjavski wurde 1953 in Komarin (Weißrussland) geboren. Er studierte an einer angesehenen Leningrader Kunstakademie. Das Motto des Künstlers lautet: "Es gibt nur gute oder schlechte Kunst, die Bilder sprechen für sich."

Die Klostergalerie am Klostertor 2 ist montags bis freitags zu den Geschäftszeiten der Diakonie zugänglich. Öffnung außerhalb dieser Zeiten für Gruppen auf Anfrage.