17.12.2018 Schulklasse hält den Kontakt und engagiert sich sozial

Die Diakonie hat sich bei den fleißigsten Sammler*innen der Frühjahrs- und Herbstsammlung bedankt. Die Teams mit den besten Sammlungsergebnissen in ihrer Büchse wurden ins Sophiencafé eingeladen und erhielten einen Kinogutschein.

Außerdem berichteten Cornelia Jahn und Andreas Buheitel über die Verwendung der gesammelten Gelder.

In der Wohnungslosenhilfe werden damit Freizeitveranstaltungen unterstützt und beispielsweise Eintritte für einen Zoobesuch bezahlt. In der Erziehungsberatungsstelle fließen die Sammlungserlöse in eine Trauergruppe für Kinder und Jugendlichen, die enge Angehörige verloren haben. 

„Besonders freut es uns, dass sich die Schüler der Realschule gemeinsam mit ihrer Lehrerin bald wieder im Thomas-Breit-Haus treffen. Die Klasse möchte noch mehr für Wohnungslose tun und entwickelt jetzt eine Idee für die Bahnhofsmission“, berichtet Bereichsleiter Jürgen Schöberlein von der Diakonie Hochfranken. Denn neben dem Sammeln von Geld will die Diakonie mit den Sammlungen auch auf die Not von Menschen aufmerksam machen und zeigen, wie ihnen Gutes getan werden kann. Es geht um mehr als Geld, nämlich um die Überzeugung, dass gelebte Solidarität mit anderen Menschen wichtig ist.

Daher sei es prima, dass die Klasse und die Lehrerin den Impuls von der Herbst-Sammlung auf diese Art und Weise weiterverfolgen. Das Thomas-Breit-Haus ist eine Einrichtung für Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten; es verfügt über 22 Plätze für Männer und in einer Außenwohngruppe über drei Plätze für Frauen. 

Im Sophiencafé der Diakonie Hochfranken kamen engagierte Sammlerinnen und Sammler zusammen. Sie wurden als Dankeschön eingeladen.