Angela Mohr

Verwaltungsangestellte Bereich Jugendhilfe (seit 2010)

Ich mag es besonders, dass meine Tage so abwechslungsreich und verschieden sind und meine Arbeit so vielfältig und flexibel. Es wird nie langweilig! Mir gefällt die gute Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen und die Wertschätzung, die wir uns alle entgegenbringen. Auch auf den Rückhalt meiner Vorgesetzten kann ich mich immer verlassen und mit ihnen klappt die Zusammenarbeit ebenso wunderbar.

 

Was sie außerdem an der Diakonie als Arbeitgeber so toll findet, berichtet unsere Kollegin hier.

Manuel Beck

Pflegedienstleitung und stellvertretende Einrichtungsleitung im Haus am Kirchberg in Helmbrechts (seit 2021)

Das Besondere an der Arbeit bei der Diakonie ist, dass ich bei uns immer einen Ansprechpartner für jegliche Anliegen finde, sei es im Kreis von Kolleg:innnen, bei anderen Einrichtungsleitungen oder bei meiner Bereichsleitung.

Ich schätze zudem sehr das Angebot unseres Pfarrers Michael Zippel, der zum Beispiel beim Thema Trauerbewältigung beratend zur Seite steht und einen dabei unterstützt, sowohl den beruflichen Werdegang als auch den persönlichen Lebensweg gut in Gottes Hand zu gestalten.

 

Was die Arbeit unseres Kollegen außerdem besonders macht, können Sie hier nachlesen.

Anna-Melina Breidenbach

Wohngruppenbetreuerin im Internat an der Diakonie am Campus

2018 habe ich mein Soziologiestudium in Bamberg abgeschlossen. Eigentlich komme ich aus der Nähe von Düsseldorf, bin jedoch wegen meines Partners nach Hof gezogen. Über einen Bundesfreiwilligendienst bin ich dann 2018 zur Diakonie am Campus gekommen und war wirklich überrascht, wie viel Spaß ich an dieser Arbeit hatte. Nach vier Monaten konnte ich bereits in eine Festanstellung als Schulassistenz in der stationären Jugendhilfe am Campus wechseln. Im Oktober 2019 habe ich als Wohngruppenbetreuerin hier im Internat angefangen. Als pädagogische Weiterbildung habe ich dann ein Jahr lang berufsbegleitend an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Hof die Ausbildung zur Kinderpflegerin absolviert.

 

Wie ein typischer Arbeitsalltag bei unserer Kollegin im Internat aussieht, erfahren Sie hier.

Franziska Müller-Groß

Psychologischer Fachdienst im Jugendhilfehaus St. Elisabeth in Hof (seit 2020)

Ich schätze besonders die Arbeit und die gegenseitige Wertschätzung im Team. Wir haben eine tolle Chefin und die Hierarchien sind flach. Die Atmosphäre ist einfach super! Zudem darf ich sehr individuell arbeiten und mich einbringen. Ich bin sehr naturverbunden und gern draußen. So gestalte ich meine Therapiestunde mit den Kindern oft im Freien, wir sind gemeinsam unterwegs und manchmal nehme ich auf diesen Spaziergängen sogar meine Hündin mit.

 

Was die Arbeit im Jugendhilfehaus für unsere Kollegin noch so ausmacht, erfahren Sie hier.

Sarina Kießling

Psychologin und Fachdienstleitung Heilpädagogische Tagesstätten (seit 2020)

Ich schätze es besonders, dass jeder Tag so abwechslungsreich und meine Arbeit so vielfältig ist. Die Entwicklungen der Kinder zu beobachten, ihre Erfolge und Fortschritte miterleben zu können, das macht diese Arbeit zu etwas Besonderem. Die Kinder lernen hier, ihre Stärken zu entdecken, diese zu nutzen und mit dem zurecht zu kommen, was sie (noch) nicht können.

 

Mehr aus dem Arbeitsalltag unserer Kollegin erfahren Sie hier.

Cornelia Jahn

Einrichtungsleitung Thomas-Breit-Haus und Bahnhofsmission (seit 2018)

Es ist von Vorteil, dass die Diakonie Hochfranken so viele Hilfsangebote für Menschen in unterschiedlichen Notlagen bereithält. Da wir alle gut untereinander vernetzt sind, sind die Wege kurz und man kann auch an anderer Stelle schnell und unkompliziert Unterstützung erhalten.

 

Mehr über die wertvolle und spannende Arbeit unserer Kollegin erfahren Sie hier.

Marius Schmied

Prozesssteuerer an der Diakonie am Campus (seit 2018)

Die Arbeit mit Menschen ist einfach besonders. Da ist jeder Tag abwechslungsreich und sehr individuell. Die Teilnehmenden sind meist vier Jahre bei uns, ein Jahr in der Berufsvorbereitung und in der Regel drei Jahre in der Ausbildung. Das ist eine lange Zeit und es macht Spaß, ihre Entwicklung mitverfolgen und begleiten zu können.

 

Mehr zu den Besonderheiten im Arbeitsalltag unseres Kollegen erfahren Sie hier.

Sandra Volkmann

stellvertretende Schulleiterin Hochfränkisches Bildungszentrum für Gesundheit und Pflege (seit 2012)

Besonders mag ich die Arbeit und den Austausch mit meinen Schüler:innen. Es bereitet mir große Freude, für sie eine Inspiration zu sein, andererseits jedoch auch von ihnen inspiriert zu werden. Es ist wirklich ein Voneinander-Miteinander-Lernen.

 

Was unsere Kollegin noch alles an ihrer Arbeit bei der Diakonie Hochfranken schätzt, können Sie hier nachlesen.

Öznur Aydinli

Projekt "Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung" (seit 2018)

Ich schätze es besonders, dass meine Arbeit so flexibel und vielfältig ist und viel Raum für Neues bietet. Ich habe einen großen Gestaltungsspielraum und viele Freiheiten, kann mich jedoch immer auf eine gute Zusammenarbeit mit und den Rückhalt meiner Vorgesetzten verlassen. Aber auch das Lachen der Kinder und der gemeinsame Spaß - das ist für mich etwas ganz Besonderes!

 

Mehr über den Arbeitsalltag von Frau Aydinli erfahren Sie hier.

Bianca Stubner

Heilerziehungspflegerin in der Wilhelmstraße 17 (seit 2016)

Die Diakonie Hochfranken hat mir im Vergleich zu anderen Trägern immer am besten gefallen und so bin ich nach meinem Ausbildungsabschluss 2016 wieder zurückgekommen.

Ich finde es zum Beispiel toll, dass wir unsere Dienstpläne in Absprache mit allen Teammitgliedern und unserer Einrichtungsleitung gemeinsam planen. Alle Wünsche werden so gut wie möglich berücksichtigt und wenn man frei hat, dann hat man frei. So kann ich meine Freizeit absolut verlässlich planen und muss nicht ständig einspringen. Generell sind wir sehr kollegial, haben eine tolle Atmosphäre im Team und können uns aufeinander verlassen.

Was unserer Kollegin noch gefällt und wie sie ihren Arbeitsalltag beschreibt, können Sie hier nachlesen.

Yvonne Schröder

Ausbilderin im Bereich Hauswirtschaft an der Diakonie am Campus (seit 2013)

Bevor ich zur Diakonie kam, war ich als Ausbilderin bei verschiedenen Bildungsträgern tätig und habe dort auch sozialpädagogische Aufgaben übernommen. Diese Erfahrung kommt mir hier immer wieder zugute. An der Diakonie am Campus bin ich sehr gut aufgenommen und eingearbeitet worden und der Job macht sehr viel Spaß. Eigentlich ist man hier nicht nur Ausbilder, sondern auch Vorbild, Erzieher und vor allem Zuhörer.

 

Mehr über die interessanten Aufgaben unserer Kollegin können Sie hier nachlesen.

Kristina Hauptmann und Sabrina Hess

Teamleitung Diakoniestation Rehau (seit 2018) und stellvertretende Pflegedienstleitung Zentrale Diakoniestation Hof (seit 2018)

Der Umgang mit den Menschen und der tägliche Kontakt zu ihnen machen diese Arbeit so besonders. Es bereitet uns große Freude, Menschen zu versorgen und für sie da sein zu können. Und die Dankbarkeit, die sie uns entgegenbringen, ist für uns unbezahlbar. Eigentlich ist es für uns kein Beruf, sondern eine Berufung!

 

Mehr über die Arbeit unserer beiden Kolleginnen und ihren Weg innerhalb der Diakonie erfahren Sie hier.

Martin Schuster

Leitung Sozialpsychiatrischer Dienst (seit 2012) und Gebietskoordinator Krisendienst Oberfranken (seit 2021)

Ich bin 2001 über ein Semesterpraktikum in Sozialpädagogik zum Sozialpsychiatrischen Dienst gekommen. Bis ich 2008 in der Beratung gelandet bin, war ich dort in mehreren Bereichen tätig und habe alle Arbeitsfelder kennenlernen können - eine wertvolle Erfahrung, die mir im Arbeitsalltag und in unseren Teams immer wieder zugute kommt.

 

Noch mehr über den Arbeitsalltag, besondere und herausfordernde Momente erfahren Sie hier.

Stefanie Wanske

Pflegedienstleitung im Seniorenhaus Helmbrechts (seit 2021)

Ich habe in Bayreuth eine dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft absolviert und anschließend vier Jahre nebenberuflich Gesundheits- und Pflegemanagement an der Hochschule Hof studiert. Dieser Studiengang hat mich zur Pflegedienstleitung qualifiziert und so bin ich seit 2019 in diesem Bereich tätig. Seit Juni 2020 arbeite ich bei der Diakonie Hochfranken.

 

Was die Arbeit bei der Diakonie für unsere Kollegin so besonders macht, erfahren Sie hier

Aylin Baris

Projekt "WoFA - Wohnraum für alle" und Projekt "TAFF - Therapeutische Angebote für Flüchtlinge" (seit 2021)

Ich habe in Regensburg Soziale Arbeit studiert und bin direkt nach meinem Studienabschluss zur Diakonie Hochfranken gekommen. Da ich hier familiär gebunden bin, stand für mich fest, dass ich nach meinem Studium wieder in meine Heimat zurückkehren möchte. Und da ich die Diakonie Hochfranken bereits während meines Semesterpraktikums kennen- und schätzen gelernt habe, bin ich nun seit dem 1. Juli 2021 als Projektmitarbeiterin mit dabei.

 

Was die Arbeit bei der Diakonie Hochfranken für unsere Kollegin so besonders macht, erfahren Sie hier.

Doris Flickinger

Assistenz der Geschäftsführung (seit 2008)

Besonders toll finde ich, dass kein Tag dem anderen gleicht und dass mir der Job viel Abwechslung bietet. Ich habe schon viele neue Dinge lernen dürfen, die mich sowohl beruflich als auch privat bereichert haben.

 

Wie solch ein abwechslungsreicher Arbeitstag bei unserer Kollegin aussieht, erfahren Sie hier.

Wolfgang Pohl

Schuldner- und Insolvenzberatung (seit 2012)

Mir gefällt an der Diakonie Hochfranken, dass sie mir ein hohes Maß an Kontinuität und Verlässlichkeit bietet. Ich habe einen Arbeitgeber, auf den ich mich verlassen kann!

Außerdem schätze ich den mir eingeräumten Freiraum zur Ausgestaltung meiner Beratungsarbeit.

 

Erfahren Sie hier mehr über unseren Kollegen und wie er zur Diakonie gekommen ist.

Philine Dietrich

Projekt "TAFF": Therapeutische Angebote für Flüchtlinge (seit 2018)

Ich bin seit Beginn des Projekts im Mai 2018 dabei. Damals steckte ich in den letzten Zügen meines Psychologie-Masterstudiums. Besonders praktisch: In enger Zusammenarbeit mit dem Team der Flüchtlings- und Integrationsberatung habe ich bei der Diakonie meine Masterarbeit zum Thema "Entstehung und Bewältigung von Belastungen in der Flüchtlings- und Integrationsberatung" geschrieben.

 

Mehr über das Projekt und besondere Momente der Projektarbeit können Sie hier nachlesen.

Günther Konopka

Einrichtungsleitung "Lutherstift Oberkotzau" (seit 2015)

Ich bin erst 2015 über Umwege zur Diakonie gekommen. Eigentlich habe ich eine Ausbildung bei der Sparkasse absolviert und war dort 20 Jahre lang tätig, am Ende sogar als Geschäftsstellenleiter der Sparkasse Oberkotzau. Nach all der Zeit im Bankwesen habe ich mich nicht mehr am richtigen Platz gefühlt und wollte gern etwas im sozial-karitativen und kirchlichen Bereich machen.

 

Mehr über seinen Werdegang bei der Diakonie erfahren Sie hier.

zu sehen ist ein Bild von Michael Coppes

Michael Coppes

Ausbilder IT, Diakonie am Campus

Durch meine Teilzeitstelle kann ich das Miteinander von Familie und Beruf noch besser verwirklichen. Da ich gerne für und mit Menschen aber ebenso gerne auch mit Technik arbeite, empfinde ich die Ausbildung von IT-Fachkräften am Campus als schöne Kombination dieser beiden Interessen.

zu sehen ist ein Bild von Harald Pößnecker

Harald Pößnecker

Ambulant Betreutes Wohnen des Sozialpsychiatrischen Dienstes

Ich wurde sehr liebevoll aufgenommen und eingearbeitet. Es ist auch eine sehr gute Erfahrung, dass es im Rahmen der ambulanten Betreuung möglich ist, so individuell auf die Menschen eingehen zu können.

Hanna Vinichuk, Asylsozialberaterin, Migrationsdienst. Seit Juni 2016

Hanna Vinichuk

Asylsozialberaterin, Migrationsdienst. Seit Juni 2016.

Es ist eine facettenreiche Palette von Lebenssituationen, die ich jeden Tag ausgebreitet bekomme, um den Menschen in Not zu helfen, den Weg in die Normalität zu finden. Kleine Erfolge, strahlende Augen und dankbare Worte in vielen Sprachen ermutigen mich und meine Kolleginnen weiterzumachen, auch wenn einem die Stolpersteine oft als Berge vorkommen.

Susanne Mosch, Erzieherin Kita Emilia/Krippe. Seit September 2016.

Susanne Mosch

Erzieherin Kita Emilia/Krippe. Seit September 2016.

Wir hatten von Beginn an eine sehr angenehme, aber auch kraftvolle Atmosphäre. Wir mussten äußerst flexibel sein – anfangs hat sich vieles fast täglich geändert. In den ersten Monaten stand die Eingewöhnung der Kinder im Vordergrund. Auch die waren ja alle komplett neu und mussten behutsam in die Gruppe aufgenommen werden.

Katja Wühr, Verwaltungskraft, Finanz- und Rechnungswesen, Zentrale Dienste. Seit 2011 bei der Diakonie.

Katja Wühr

Verwaltungskraft, Finanz- und Rechnungswesen, Zentrale Dienste. Seit 2011 bei der Diakonie.

Besonders gefreut hat mich die Einladung zur Mitarbeit in der Steuerungsgruppe „Familienorientierung“, da mir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch persönlich wichtig ist.

Unsere Mitarbeitenden im Video

Sie möchten unsere Mitarbeitenden und ihre Arbeitsfelder genauer kennenlernen?

Erfahren Sie auf unserem YouTube-Kanal, warum genau sich unsere Kolleginnen und Kollegen für ihren Job entschieden haben und was ihnen besonders viel Spaß macht. Schauen Sie vorbei, es lohnt sich! 

 

 

 

Jobangebote bei der Diakonie Hochfranken

Sie suchen einen Arbeitsplatz, der Sinnstiftung und Sicherheit bietet? Aber auch den Freiraum für persönliche Weiterentwicklung? Und noch mehr? Als werteorientierter Arbeitgeber bietet die Diakonie eine Vielzahl an interessanten Extras.

Stellenbezeichnung
Arbeitsbereich
Standort
Stationäre Jugendhilfe Schwarzenbach a. d. Saale
Schwarzenbach a. d. Saale
Haus Saalepark, Schwarzenbach a. d. Saale
Schwarzenbach a. d. Saale
Diakonie am Campus - Bereich Ausbildung/Produktion und Vertrieb
Hof
Zentrale Diakoniestation Münchberg - Diakoniestation Helmbrechts
Helmbrechts
Offene Hilfen Hof - Familienentlastender Dienst
Hof
Bezirksstelle - Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit (KASA) - Diakonie am Park "August-Burger-Haus" Hof
Hof
Haus Saalepark, Schwarzenbach a. d. Saale
Schwarzenbach a. d. Saale
Zentrale Diakoniestation Hof - Diakoniestation Schwarzenbach a. d. Saale
Schwarzenbach a. d. Saale
Zentrale Diakoniestation Hof - Diakoniestation Schwarzenbach a. d. Saale
Schwarzenbach a. d. Saale